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Die Blockflötenfamilie
Die Blockflötenfamilie besteht zunächst einmal aus den vielen verschiedenen Größen, wie sie bei der Flauto Rondo zu sehen sind: von Großbass (tiefster Ton c) bis Sopranino (tiefster Ton f2), wobei die am häufigsten gespielten Blockflöten Sopran und Alt sind. Es gibt aber noch größere Instrumente (den Subbass in F, und sogar den Subkontrabass in C) und auch eine kleinere Blockflöte als das Sopranino, die sich „Gar Klein Flötlein“ nennt und deren tiefster Ton c3 ist.

Die schematische Grafik links zeigt, wie sich mit der Oktavlage die Frequenz des (tiefsten) Tons halbiert, während sich die Länge des Instruments verdoppelt: Die Tenorflöte beispielsweise ist doppelt so lang wie der Sopran.

Ihr tiefster Ton (c1) hat aber nur die halbe Frequenz, klingt also eine Oktave tiefer. Der Großbass in c wiederum ist doppelt so lang wie die Tenorflöte, entsprechend ist die Frequenz seines tiefsten Tons (c) nur halb so hoch. Der Großbass klingt also eine Oktave tiefer als der Tenor und zwei Oktaven tiefer als der Sopran.

Das gleiche Prinzip gilt für die Instrumente in f:
Sopranino (f2), Alt (f1),
Bass (f) und Subbass (F).